Am vergangenen Dienstag konnte nun auch die Abteilung Mengen, unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen, wieder den Probenbetrieb aufnehmen.
Geübt wurde auf der Grünschnittdeponie Mengen. Aufgrund der Gelegenheit sollte ein kleines Feuer für zumindest etwas realistischere Bedingungen dienen.
Die Abt.Schallstadt erhielt gegen 14:11 Uhr die Alarmierung, einen umgestürzten Baum zu entfernen. Dieser blockierte einen Radweg zwischen Leutersberg und Freiburg-St.Georgen.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war das Objekt bereits durch einen in der Nähe tätigen Kameraden mit einem Frontlader auf die Seite geräumt worden.
So konnten wir umgehend wieder zurück in das Gerätehaus einrücken.
Seit dem gestrigen Montag sind Feuerwehrproben unter Auflagen wieder erlaubt.
Auch wenn der Lockdown ohne Zweifel notwendig war, so freuen wir uns aber sehr wieder üben zu können. Die regelmässige Durchführung von Feuerwehrproben ist absolut notwendig, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.
Als bereits achter Einsatz in vier Wochen, wurden wir zur Gemeinschaftsunterkunft in Wolfenweiler alarmiert. Ein eingebrannter Kochtopf löste dort die automatische Brandmeldeanlage aus.
Oben genannte Meldung erreichte unsere Meldeempfänger am Freitag Vormittag. Aufgrund der aktuell noch anhaltenden Dürre war eine durchaus anspruchsvolle Lage zu erwarten.
An der ungefähren Ortsbeschreibung fanden wir tatsächlich ein grösseres Feuer vor. Aber: Dieses Feuer war angemeldet, gut sichtbar betreut durch mehrere Personen und die Ortsbeschreibung passte nur vage.
Somit konnte ein weiteres Feuer leider nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
Auf einer Baustelle im Ortsteil Föhren hatten die dortigen Grundstückseigentümer einen verdächtigen Gegenstand im Wasser eines historischen Brunnenschachtes gefunden. Korrekterweise informierten diese umgehend die Polizei, die nach erster Begutachtung den Kampfmittelbeseitigungsdienst hinzuzog.