Es brennt eine Scheune, Wald oder Vegetation weit ausserhalb des Dorfes. Zum Löschen werden wir viel Wasser benötigen, der nächste Hydrant ist aber kilometerweit entfernt. Gewässer mit ausreichend Wasser sind ebenfalls nicht in nächster Reichweite.
Ein realistisches Szenario, das wir zuletzt bei einem Heuballenbrand sowie einem Böschungsbrand im vergangenen Sommer so ähnlich hatten.
Für noch umfangreichere Szenarien kann auf Unterstützung durch spezielle Einsatzzüge zur Wasserversorgung auf Landkreisebene zurückgegriffen werden. Auch wir sind Teil eines solchen Zuges.
Die Abteilung Schallstadt probte am vergangenen Montag eine solche Unterstützung. Basis im konkreten Fall: ein mobiles Wasserbecken mit 5000 Liter Fassungsvermögen. Ähnlich einem aufblasbaren Swimmingpool, aber mit Anschluss für einen Saugschlauch zur Wasserentnahme.
Bericht und Impressionen…
