Die Überschrift ist natürlich nur ein Wortspiel – richtig heisst es natürlich „Atemschutzüberwachung„.
Aber was verbirgt sich dahinter?
Unsere Einsatzkräfte in vorderster Front müssen sich vor Rauch, Giftstoffen und Hitze schützen. Deshalb benötigen unsere so genannten „Atemschutzgeräteträger“ Luft aus Pressluftflaschen zum Atmen. Neben einer speziellen Ausbildung wird hierfür auch ein regelmässiger Gesundheitscheck benötigt, sowie jährliche Belastungstests.
Alleine die Ausrüstung für den Atemschutz bringt über 20kg auf die Waage. Dazu kommen schwere Einsatzkleidung und natürlich diverse Werkzeuge, Wärmebildkamera und schwere wassergefüllte Schläuche. Die körperliche Belastung ist enorm. Je nach örtlichen Bedingungen (z.B. Treppen) und dem Stresslevel schwankt der Sauerstoffbedarf relativ stark. Der grobe Richtwert von 30min Vorrat an Sauerstoff kann auch schon mal deutlich unterschritten werden.
Bericht und Bilder…
